Archiv für Februar 2012

Solarbranche wehrt sich!!!!!!!!

28 Februar 2012

Guten Tag,

(alle) und wir wollen Solar-  und unsere Arbeitsplätze behalten. Eon, Vattenfall  und Co. haben keine Arbeitsplätze, nur immer höhere Strompreise für das Volk. An alle (besonders auch Zeitungen) weiterleiten. Helfen Sie der Branche, Arbeitsplätze und den Bürgern das von den Handwerksbetrieben Geschaffene zu erhalten. 600.000 Arbeitsplätze sind dadurch neu entstanden. Die Politiker wissen nicht was sie tun. Wir sind das Volk…! und wir wollen nicht vor Solar geschützt werden. Nur vor Atom- und Umweltverpestung. Danke!

Sehr geehrte Mitleidtragende,   bringen Sie das Faxgerät des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zum Glühen!

 

Unterschreiben Sie das angehängte Fax und schicken Sie es auf direktem Weg an:

Faxnummer: 030/18 305-2044

Nur wer handelt kann auch was bewegen.

 

Absender:

 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Herrn Bundesminister Dr. Norbert Röttgen Stresemannstraße 128-130

10117 Berlin

 

Herr Röttgen, treten Sie zurück!

Sehr geehrter Herr Minister Röttgen, die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet. Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den Sie nun gemeinsam mit Ihrem Ministerkollegen Rösler vorgelegt haben, will nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Und vor allem – aber nicht nur – den Bau neuer Solarkraftwerke. Sie machen daraus gar kein Geheimnis: »Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaikförderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen«, haben Sie am 23. Februar erklärt, als die geplanten Änderungen vorgestellt wurden. Herr Röttgen, für wie dumm halten Sie die Leute? Die von Ihnen stets angeführten hohen Kosten für Solarstrom gehen auf längst gebaute Kraftwerke zurück und können nicht reduziert werden – wodurch auch immer. Der Bau neuer Solaranlagen aber wird von Jahr zu Jahr billiger. In Ihrer Gesetzesvorlage steht sogar ausdrücklich, dass eine Kilowattstunde Solarstrom in vier Jahren nur noch 6,75 Cent kosten soll. Damit wird dieser Solarstrom billiger als der Strom aus neuen Kohlekraftwerken. Schon in diesem Jahr soll Solarstrom aus Megawattanlagen nur noch mit 13,50 Cent je Kilowattstunde vergütet werden – das ist günstiger als Strom aus Offshore-Windkraftwerken oder Biomasseanlagen. Aber schaffen Sie jetzt auch Kohlekraftwerke ab, weil sie zu teuer sind? Wollen Sie den Ausbau von Wind- und Biogaskraftwerken ausbremsen? Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen «. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt! Stattdessen verweisen Sie auf die angeblich durch Solarenergie gefährdete Netzstabilität. Belege dafür liefern Sie nicht. Stattdessen – und das ist eine der größeren Absurditäten in Ihren Ideen – legen Sie ein Gesetz vor, dass den Bau von Photovoltaikanlagen künftig auf sonnige Regionen konzentrieren wird. Das aber führt tatsächlich zu eigentlich vermeidbarem Netzausbau. Was Sie nicht sagen: Die 1,9 Gigawatt sind so wenig, dass Solarstrom in Deutschland nie eine relevante Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. »Warum RWE und Eon aufatmen« kommentiert die Wirtschaftspresse Ihre Pläne. Auch die Börsenanalysten haben schnell begriffen, wer da gerade ein Geschenk erhält. Die Aktien aller großen Stromkonzerne machten noch am Tag der Veröffentlichung Ihres Entwurfes einen Freudensprung. Die Kurse der Solaraktien hingegen werden weiter einbrechen. Denn die Analysten haben bislang vor allem die geplante Vergütungsabsenkung eingepreist, um die geht es aber im Kern gar nicht – auch wenn sich viele Reaktionen aus der Solarbranche vor allem mit der Frage beschäftigen, ob die von Ihnen verkündeten Vergütungssätze denn angemessen sind. Worum es wirklich geht, steht in Paragraf 64 Ihrer sogenannten Formulierungshilfe für den Bundestag: Dieser Passus enthält die Ermächtigungsgrundlage dafür, dass Sie gemeinsam mit Ihrem neuen Kumpel Rösler künftig mit der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien machen können, was Sie wollen. Ohne Parlamentarier, ohne Mitbestimmung der Bundesländer – und vor allem: ohne Vorwarnung. Eine Verordnungsermächtigung, mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten. Genauso könnten Sie darüber bestimmen, welcher Anteil des produzierten Stroms überhaupt noch vergütet wird. Und um den Fass den Boden auszuschlagen: Diese Regelung soll nicht nur für Solarstrom gelten, sondern für alle erneuerbaren Energien. Man wird sehen, was das Bundesverfassungsgericht zu einer solchen Entmachtung der Legislative sagt. Allein Ihr Versuch zeigt jedoch, wie ernst Sie es mit der Deckelung des Solarzubaus meinen – und wie wenig Sie mit parlamentarischer Demokratie und der Gewaltenteilung am Hut haben. Stattdessen entlarvt Sie Ihr Gesetzesvorschlag als U-Boot in der Regierung und Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft. Mit Ihrer Verantwortung als Bundesumweltminister ist dieses Verhalten unvereinbar. Deshalb: Räumen Sie Ihren Platz für jemanden, der sich wirklich für den Schutz der Umwelt einsetzt.

Unterschrift

Hanem-Immobilien Türkei

IMF Projektentwicklung & Solar-Time

Bernd Dittmann

 

Neues aus Alanya

26 Februar 2012

Golfplatz für Alanya:

Nun steht endlich ein Zeitpunkt fest. Lange war der Bau der Golfplätze für Alanya im Gespräch, am 06.05. sollen nun die Lizenzen für den Bau vergeben werden.

Innerhalb von 18 Monaten entstehen dann neue Golfplätze, die nicht nur für die Touristen ein Pluspunkt sind, auch die Eigentümer werden sicherlich schöne Tage dort verbringen.

 

Yachtbesitzer in die Türkei:

Viele Yachtbesitzer haben sich schon einen Liegeplatz hier in der Türkei gesichert. Diejenigen, die ihr Boot bisher noch in Griechenland hatten, entschließen sich derzeit immer öfter ihren Liegeplatz in die Türkei zu verlegen. Grund dafür sind unter anderem die hohen Steuern in Griechenland, das wird natürlich auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in der Türkei haben! Pünktlich hierzu wird der Bau der Marina in Gazipasa geplant, der Hafen soll bis Anfang 2013 fertig gestellt werden, damit die ersten Yachten dort ankern können.

Neue Promenade für Alanya – Oba:

Nachdem im letzten Jahr die Bürgersteige erneuert wurden, ist dieses Jahr die gegenüberliegende Seite an der Reihe.

Es werden breite Wege angelegt, die zwischendurch mit Sitzgelegenheiten und schönen Wasserspielen verziert werden. Nicht nur für Touristen, sondern auch für die Einheimischen heißt das schöne und erholsame Spaziergänge!

Besucherzahlen steigen:

Um knapp 13 % gegenüber 2010 ist die Zahl der deutschen Einreisenden 2011 gestiegen. Immer mehr Leute möchten die schöne Landschaft und das tolle Klima hier in der Türkei genießen.

Im allgemeinen sind alle Besucherzahlen aus europäischen Ländern gestiegen. Die Leute kommen nicht nur her um Urlaub zu machen, sondern suchen nach guten Investitionsmöglichkeiten.

Versicherung in der Türkei:

Die Regierung hat nun die Pflichtversicherung für Ausländer eingeführt, die dauerhaft hier leben, ohne einen Krankenversicherungsschutz aus Deutschland oder anderen Ländern zu haben. Ausgenommen davon sind Rentner und Arbeitnehmer, die bei einer Firma mit Sitz in Deutschland angestellt sind.

Ziel ist es, wie in Deutschland allen hier Lebenden einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz zu bieten.

Langzeiturlauber in der Türkei

3 Februar 2012

Vorsicht Langzeiturlauber!

Das Gesetz für die 90 auf 180 Tage ist unterzeichnet. Demnach dürfen Ausländer ab Einreisestempel auf 180 Kalendertage maximal 90 Tage in der Türkei sein. Es soll allerdings problemlos möglich sein, den Aufenthalt vor Ort zu verlängern. Das Gesetz tritt am 01.02.2012 in Kraft!

 

Entscheidung  Nummer : 2011/2306

Nr. 5683 des Gesetzes über den Aufenthalt und Reisen von Ausländern in der Türkei, der erste Absatz des Artikels 3 der beigefügten Beschluss über die Identifizierung von Re-Verkündung Zeitraum, das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten 2011.06.10 Brief datiert und nummeriert auf 906 439, nach Artikel 30 des genannten Gesetzes, der Ministerrat “ Übereinstimmung beschloss am 2011.10.10.

Abdullah GUL

PRÄSIDENT

 

2011.10.10 VOM UND 2011/2306 NO

MARKEN ERGÄNZUNG

ENTSCHEIDUNG

Länge des Aufenthalts

ARTIKEL 1 – (1) des Gesetzes Nr. 5683 über den Aufenthalt und Reisen von Ausländern in der Türkei, während der erste Absatz des Artikels 3 der Befreiung von der Visumpflicht Zeit oder Dauer des Aufenthaltes auf dem Visum als ausreichend in den nächsten Tagen mit dem Ausländer in der Türkei während der letzten 180 Tage angegeben beträgt 90 Tage.

(2) Die Dauer des Aufenthalts in der Türkei 90 Tage Visafreiheit Zeitraum oder weniger als auf dem Visum angegebenen Verfahren wird innerhalb des Landes abgeschlossen werden kann, um 90 Tage verlängert werden.

Aufgehobene Rechtsvorschriften

ARTIKEL 2 – (1) des Gesetzes Nr. 5683 über den Aufenthalt und Reisen von Ausländern in der Türkei, der erste Absatz des Artikels 3 der Zeitraum von 90 Tagen über die Umsetzung des 22/12/2003 datiert und 2003/6641 Dekret wurde aufgehoben.

Wirkung

ARTIKEL 3 – (1) des vorliegenden Erlasses, 2012.02.01 in Kraft tritt, auf.

Exekutive

ARTIKEL 4 – (1) Die Bestimmungen dieses Dekrets wird durch den Ministerrat ausgeführt werden.

 

Effiziente Nutzung unserer Steuergelder gegen Altersarmut!

1 Februar 2012

Welche schöne Idee!!

Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in Heime für ältere Menschen.

Auf diese Art und Weise:

hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge, Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen. Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.

Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.

Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen.

Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.

Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer bekommen.

Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.

Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.

Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos zu bekommen.

Private Zimmer für alle mit einer eigene Aussenfläche, umgeben von einem großartigen Garten.

So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören, und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen.

Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen.

Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2000 € pro Monat zahlen, ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!

www.hanem-immobilien.de