Expo 2016 Antalya ist eröffnet

2 Mai 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

Am 23.04.2016 wurde die Expo 2016 in Antalya eröffnet.
Ein schöneres Datum hätte sich die Weltausstellung wahrlich nicht auswählen können.
Den am 23. April werden die nationale Souveränität und der Tag des Kindes in der Türkei gefeiert.
Gleichzeitig wir die Expo 2016 gefeirt die bis 30. Oktober andauert.

„Ein grünes Leben für zukünftige Generationen“ lautet das Motto zum Expo-Thema „ Blumen und Kinder“.

Während der sechs Monate andauernden Expo 2016 werden, Schätzungen zufolge, rund acht Millionen in- und ausländische Gäste erwartet.

 

Weltstars kommen für die Expo 2016 nach Antalya    

Neben den türkischen bekannten Stars, werden auch Stars aus aller Welt an der Expo 2016 teilnehmen:

Am 05.05.2016 Maroon 5
Am 07.05.2016 Jose Carreras
Am 21.05.2016 LEVEL 42
Am 06.06.2016 Simply Red
Am 14.06.2016 STATUS QUO
Am 25.06.2016 UB40
Am 26.05.2016 DJ AFRO JACK
Am 05.07.2016 Deep Purple
Am 14.07.2016 Scorpions
Am 24.07.2016 Muse
Am 02.08.2016 Sean Paul
Am 08.08.2016 The Sting
Am 20.08.2016 TARKAN
Am 07.09.2016 DJ David Gueta

 

MediWelt Reisen GmbH Insolvenzverfahrens

31 März 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

Ob MediWelt Reisen GmbH gegebenenfalls zahlungsunfähig ist, wird derzeit durch das Gericht in Essen geprüft.
Das Verfahren wird dort unter dem Aktenzeichen 161 IN 40/16 geführt.
Mittlerweile wurde beim Amtsgericht Essen ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der MediWelt Reisen GmbH gestellt.
MediWelt Reisen GmbH

Am 23.03.2016 wurde ein vorläufiger Insolvenzverwalter vom Amtsgericht Essen bestellt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter wurde durch das Gericht nun beauftragt ein Gutachten über den Vermögensstatus der Fa. MediWelt Reisen GmbH zu erstellen.

Erst nach vorliegen dieses Gutachten wird das Gericht über das weitere Verfahren entscheiden.

 

Sobald die Entscheidung des Amtsgerichts Essen über den Insolvenzantrag bekannt ist, informieren Sie sich auf der Internetseite: www.kaera-ag.de

Frohe Ostern

23 März 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

Osterhase71Der Osterhase

Lange Ohren, Schnuppernase, so sieht er aus, der Osterhase. Gehst du im Frühling mal spazieren, kann es dir schon einmal passieren, dass da ein kleiner Hase sitzt und wachsam seine Ohren spitzt.

Hat er ‘nen Korb mit bunten Eiern, dann gibt es bald ein Fest zu feiern. Zuvor hat er noch viel zu tun und keine Zeit sich auszuruhn.

Er muss die Eier gut verstecken, dabei darf man ihn nicht erschrecken. Drum geh schnell weiter, bleib nicht stehn, du hast ja schon genug gesehn.

An Ostern denkst du voller Lust, denn du weißt, wo du suchen musst.

Auch dies wünscht Ihnen das Team von Hanem-Immobilien Türkei,

Hanem Bau Türkei

Hanem-Energy

Geschichte der Türkei

7 März 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

Die erste Hochkultur in Anatolien entstand durch die aus dem Hochland stammenden Hethiter um 1900 bis 1200 v. Chr. Diese wurde von den Seevölkern zerstört, die zum Ende des 12. Jahrhunderts v. Chr. in Syrien und Kleinasien einfielen. Auch die Zerstörung der westanatolischen Stadt Troja fand höchstwahrscheinlich während dieser Überfälle statt.

In der Folge kam es zu einer Vormachtstellung der Phryger. Sie waren eine Gruppe von Seevölkern, die im 9. und 8. Jahrhundert v. Chr. ein Königreich in Anatolien errichteten. In dieser Zeit gründeten die Griechen unter anderem die Städte Ephesos, Priene und Milet in Ionien, einer Gegend an der ägäischen Küste. Um 700 v. Chr. vielen die Kimmerier in das phrygische Reich ein und zerstörten es. Sie ließen sich später im Westen von Kleinasien nieder. Die Lyder landeten im 7. Jahrhundert v. Chr. an der ägäischen Küste, wo sie die Stadt Sardes gründeten. Das Reich der Lyder wurde 546 v. Chr. von den Persern unter Kyros dem Großen zerstört.

Ab Mitte des 6. Jahrhunderts gehörte der Großteil von Kleinasien inklusive Anatolien dem Perserreich an. Im 4. Jahrhundert begann der Verfall des persischen Reiches und 333 v. Chr. kam es durch Alexander den Großen zur Auflösung. Im 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. eroberten allmählich die Römer Kleinasien.

Nachdem es zur Teilung des Römischen Reiches kam, wurde im 4. Jahrhundert n. Chr. Kleinasien mit der Hauptstadt Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, dem Oströmischen Reich, auch als Byzantinisches Reich bekannt, zugeordnet. Die Seldschuken fielen im 11. Jahrhundert in Kleinasien ein und brachten der byzantinischen Armee in der Schlacht bei Manzikert im Jahr 1071 eine vernichtende Niederlage bei. Im 12. Jahrhundert verwüsteten sie große Teile von Ost- und Mittelanatolien, obwohl das Hauptziel der Seldschuken zu dieser Zeit nicht die Eroberung von Byzanz, sondern die Abwehr der Fatimiden aus Ägypten war. Im 12. und 13. Jahrhundert gründeten die Seldschuken das Sultanat Rum mit der Hauptstadt Konya und herrschten von hier aus über Anatolien.

Der größte Teil der Nomaden, die zu den ersten Siegen der Seldschuken beitrugen, wurden kurz darauf in den Westen von Anatolien verdrängt, wo Grenzkolonien die letzten byzantinischen Abwehrstellungen aufrechterhielten. Das Sultanat von Rum versuchte das Seldschukenreich Bagdads nachzuahmen, aber die große Anzahl der Christen sowie die Überlagerung der christlichen Tradition durch den Islam ließ eine Sozialstruktur entstehen, die sich deutlich von den anderen islamischen Staaten unterschied. Das einmalige Sozialgefüge der Osmanen in ihren Regierungs- und Sozialsystemen, welche sich ab dem 14. Jahrhundert langsam entwickelten, lässt sich auf diese Sozialstruktur zurückführen.

Bald wurden die Seldschuken von den einfallenden Mongolen aufgerieben und 1258 erfolgte die Einnahme Bagdads. Turkmenische Nomadenstämme in Anatolien nutzen die Wirren dieser Zeit und es kam zur Bildung von verschiedenen Fürstentümern, die nur formell unter dem Einfluss Rums standen, welches damals von den Mongolen beherrscht wurde.

Ab circa 1326 begann schließlich der Aufstieg der Osmanen. Die Expansion des Osmanischen Reichs auf europäischem Boden begann mit der Herrschaft Orhans. Das osmanische Fürstentum konnte sich durch drei große Feldzüge im 14. und 16. Jahrhundert immer weiter ausdehnen, bis es sich schließlich zu einem großen Reich entwickelte, das unter anderem Teile Südosteuropas, Anatoliens und der arabischen Welt umfasste. Doch die Eroberungspolitik der Osmanen führte gleichzeitig zur Schwächung der Grundpfeiler ihres Reiches. Der Untergang setzte während der Regierungszeit von Süleiman II ein und dauerte bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges.

Nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel das Osmanische Reich endgültig, denn es stand auf der Seite der Mittelmächte. Das Ende des Osmanischen Reiches wurde schließlich mit der Niederlage Deutschlands besiegelt. Die Briten läuteten zwischen 1917 und 1918 die ersten Offensiven im Irak und in Syrien ein. Als es 1918 zum Waffenstillstand von Mudras kam, hatten die Osmanen bereits alle Gebiete außer Anatolien verloren. Durch die erzwungene Unterzeichnung des Friedensvertrags von Sevren im Jahr 1920 verloren sie nicht nur die arabischen Provinzen, sondern auch Teile von Anatolien.

Im Jahr 1919 organisierte Mustafa Kemal Atatürk den nationalen Widerstand gegen die griechische Besetzung und brachte den Griechen 1922 eine Niederlage in Westanatolien bei. Am 1. November 1922 wurde das Reich aufgelöst und die unter Atatürk ausgerufene Republik Türkei trat ein Jahr später an seine Stelle. Die Geschichte im 20. Jahrhundert war durch Konflikte mit der kurdischen Minderheit bestimmt, die vor allem während der 1980er- und 1990er-Jahre ihren Höhepunkt erreichten, als die PKK unter Abdullah Öcalan den Konflikt auch nach Westeuropa trug. Die heutige Türkei ist ein säkularer Staat, der Mitglied der NATO ist und auch in Verhandlungen mit der EU über einen möglichen Beitritt steht. Zwischen dem Westen und dem Osten der Türkei bestehen nach wie vor große regionale Unterschiede.

Aphrodisias – Antike Stadt im Südwesten der Türkei

2 Februar 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

An der Ägäisküste, zwischen Aydin und Denizli, liegt die Kultstätte Aphrodisias.

Schon um 5800 vor Christus beteten hier jungsteinzeitliche Bauern zur Muttergöttin um Fruchtbarkeit und Feldfrüchte.

Später dann widmete man diesen Ort der Liebesgöttin Aphrodite und nannte ihn Aphrodisias. Als die Römer im Jahre 74 vor Christus Mithridates von Pontus besiegten, erlebte Aphrodisias seine Blütezeit.

Schon bald florierte dieser Ort als wissenschaftliches, medizinisches und auch künstlerisches Zentrum. Doch langsam schwand der Ruhm und die Stadt wurde später zum türkischen Dorf Geyre. In byzantinischer Zeit wurde der Aphrodite-Tempel zur christlichen Basilika. Der im 1. Jahrhundert nach Christus vollendete Tempel war das Herzstück von Aphrodisias. Als man ihn zur Kirche umbaute, riss man Säulen und Mauern ab und verwendete diese zur Erweiterung. 14 Säulen des Tempels wurden später wieder aufgerichtet und die noch teilweise erhaltenen Kolonnaden stützten einstmals das Hauptschiff der christlichen Basilika. Auf einem steinernen Fundament wurde die gestufte Plattform erbaut und die kannelierten Säulen wurden aus Marmorzylindern hergestellt. Die Kultstatue der Aphrodite stand in der Cella (geschlossene Innenraum) und die Schatzkammer verbarg sich in der westlichen Cella. Das gewaltige Theater der Stadt wurde 27 vor Christus erbaut. Vor den Ausgrabungen des Theaters mussten allerdings die Bewohner, deren Häuser später auf dem Gelände erbaut wurden, umgesiedelt werden. Nur so konnte das sehr gut erhaltene Theater samt Bühnengebäude fast unversehrt freigelegt werden.

200 nach Christus wurde das Theater zu einer Arena für Gladiatorenkämpfe umgebaut. Zudem gab es in Aphrodisias noch ein Stadion, welches zu den besterhaltenen antiken Anlagen seiner Art gehört. Es ist ca. 55m breit und 260m lang und umfasste 30 Sitzreihen. Diese ovale Anlage ist fast komplett von einer Mauer umschlossen.

Auch das Tetrapylon ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Dieser einzigartige Torbau besaß ursprünglich vier korinthische Säulengruppen, die teilweise aus blauem Marmor gefertigt wurden. Bei genauerer Betrachtung erkennt man noch die darauf dargestellten Jagdszenen.

In dem sich auch auf dem Gelände befindlichen Museum, werden verschiedene Denkmäler und Statuen ausgestellt. Dies sind Werke der örtlichen Bildhauerschule, welche es schon in der Antike gab. Diese antike Stadt zeigt wieder einmal, welch‘ spektakuläre Sehenswürdigkeiten die Türkei vielerorts zu bieten hat.

Türkischem Tourismus drohen Milliardenverluste: Keine Gäste mehr aus Russland?????

25 Januar 2016 von Bernd Dittmann Keine Kommentare »

Alle russischen Reiseveranstalter haben auf Empfehlung der Föderalen Agentur für Tourismus (Rosturism) den Verkauf von Reisen in die Türkei eingestellt und sagen nun die geplanten Charter-Flüge in dieses Land ab.

Nach Expertenschätzungen wird die Türkei ohne Touristen aus Russland Einnahmen-Einbrüche in Höhe von Milliarden Dollar verzeichnen.

Seit Jahresbeginn hat der Beitrag des Tourismus aus Russland zum Bruttoinlandsprodukt der Türkei schätzungsweise knapp drei Milliarden US-Dollar betragen.

Nach Angaben von Rosturism haben 1.031.525 Bürger Russlands im ersten Halbjahr 2015 die Türkei besucht. Das ist um 25,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2014.

Wie die türkische Zeitung „Today’s Zaman“ schreibt, wurde der Beitrag russischer Touristen zum BIP im Jahr 2014 auf vier Milliarden US-Dollar geschätzt.

Die Einnahmen der Türkei aus der Touristikbranche hatten im vorigen Jahr insgesamt 96 Milliarden US-Dollar betragen und damit zwölf Prozent des BIP ausgemacht (9,8 Prozent mehr als im Weltdurchschnitt).

Im Jahr 2014 wurde die Türkei von insgesamt 37 Millionen Touristen besucht.

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